Gleich zwei bekannte deutsche Sportler gaben vergangenes Wochenende ihrem Partner das Ja-Wort.
Seit Donnerstag, 14. April 2011, hat unsere Olympiasiegerin Maria Riesch einen Doppelnamen. Sie heiratete im Garmischer Standesamt ihren Verlobten Marcus Höfl und startet in Zukunft ihre Rennen als Maria Höfl-Riesch. Zwei Tage später war dann die Kirchliche Hochzeit in Kitzbühel. Unter den Hochzeitsgästen waren bekannte Sportpersönlichkeiten wie Franz Beckerbauer oder Günter Netzer. Trotz Einladung erschien allerdings ihre bisher dicke Freundin Lindsey Vonn nicht. Seit dem für Maria Riesch glücklichen Gewinn des diesjährigen Gesamtweltcups herrscht Funkstille zwischen den beiden Skirennläuferinnen.
Ließen Maria und Marcus die Öffentlichkeit an ihrer Hochzeit teilhaben, so wählte Fußballprofi und Nationalspieler Lukas Podolski die heimliche Variante (warum eigentlich?). Waren es erst noch Gerüchte, so bestätige auf Nachfrage sein Manager, dass Lukas Poldolski seine Lebensgefährtin Monika auf einem Kölner Standesamt am Wochenende geheiratet hat. Eingeladen waren nur die Familie und ganz enge Freunde.
Dienstag, 19. April 2011
Donnerstag, 14. April 2011
Schalke im Halbfinale
Im gestrigen Rückspiel in der Arena auf Schalke spielten die Königsblauen das Wunder von Mailand zu Ende und stehen nun vollkommen unerwartet im Halbfinale der Champions League. Dabei darf man nicht vergessen, wer der Gegner war: Inter Mailand, immerhin letztjähriger Champions League Sieger und eigentlich klarer Favorit. Aber schon im ersten Spiel in Mailand, das sie mit 5:2 gewannen, waren die Schalker kaum wieder zu erkennen. Hatte man unter Trainer Magath immer das Gefühl, dass irgendwo eine oder mehrere Bremsen angezogen waren, so hat der neue Trainer Ralf Rangnick scheinbar die richtigen Worte gefunden. Seine Spieler rennen, kämpfen, laufen und sind im entscheidenden Moment da, um das Tor zu machen.
Dass im Rückspiel nicht mehr das euphorische Spiel von Mailand gezeigt würde, war klar, die Ausgangsposition war zu eindeutig für Schalke 04. Dass aber von Inter Mailand, dieser ausgepufften Truppe, so wenig kam, war etwas überraschend – oder aber ein Verdienst von Ralf Rangnicks Elf, die perfekt auf dieses Spiel eingestellt war.
Unter den Zuschauern war Sir Alex Ferguson, Trainer von Manchester United, dem Gegner im Halbfinale. Er wollte diese Schalker Überraschungsmannschaft persönlich begutachten. Mal sehen, wie das Heimspiel in der Arena am 26. April abläuft.
Dass im Rückspiel nicht mehr das euphorische Spiel von Mailand gezeigt würde, war klar, die Ausgangsposition war zu eindeutig für Schalke 04. Dass aber von Inter Mailand, dieser ausgepufften Truppe, so wenig kam, war etwas überraschend – oder aber ein Verdienst von Ralf Rangnicks Elf, die perfekt auf dieses Spiel eingestellt war.
Unter den Zuschauern war Sir Alex Ferguson, Trainer von Manchester United, dem Gegner im Halbfinale. Er wollte diese Schalker Überraschungsmannschaft persönlich begutachten. Mal sehen, wie das Heimspiel in der Arena am 26. April abläuft.
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